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Definitionen Geld - Währung - Zahlungsmittel - Banknote - WÄHRUNGSGOLD

Geld:

Im Indogermanischen steht „Ghel“ für Gold. Im Althochdeutschen steht „Gelt“ für Vergütung, Einkommen oder Wert. Im 14. Jahrhundert nahm Geld die aktuelle Bedeutung als geprägtes Zahlungsmittel an. Geld bezeichnet ein Wertäquivalent und kann in materieller (Geldmünzen und Banknoten) oder immaterieller (Bankguthaben, Kredite) Form bestehen. 


Geld lässt sich in mehrere Stufen einteilen:

- Naturaltausch (Ware gegen Ware)
- Naturalgeld (eine Ware z.B. Weizen oder Muscheln als Geld definiert)
- Metallgeld (vollwertige Münzen aus Edelmetallen, Fachbegriff: Kurantmünzen; minderwertige bis ungedeckte Münzen, Fachbegriff: Scheidemünzen)
- Bargeld (gedecktes Papiergeld und Münzen)
- Buchgeld (wird auch als Giralgeld bezeichnet; unser heutiges Geld, das durch Kreditschöpfung entsteht)

Währung:

Die in einem Staat verwendete Geld-Art bezeichnet man als Währung.
Mit einem gesetzlichen Zahlungsmittel kann eine Geldschuld mit rechtlicher Wirkung getilgt werden. Ein Gläubiger muss das gesetzliche Zahlungsmittel akzeptieren, sofern für eine Zahlung nichts anderes vereinbart wurde. Im Euro-Währungsgebiet ist Euro-Bargeld das gesetzliche Zahlungsmittel.
(Quelle: www.bundesbank.de)

Zahlungsmittel:

Als Zahlungsmittel wird heutzutage u.a. das Giralgeld (Buchgeld) benutzt.
Darunter versteht man Guthaben bei Banken, über die der Bankkunde täglich verfügen kann. Sie stehen der Bank also nur „auf Sicht“ zur Verfügung, daher auch die Bezeichnung „Sichteinlagen“. Obwohl Giralgeld kein gesetzliches Zahlungsmittel ist, wird es normalerweise allgemein als Zahlungsmittel akzeptiert.
(Quelle: www.bundesbank.de)

Banknoten:

Das anfängliche Papiergeld (Banknoten) stand für Kredite und Quittungs-Geld.
Das waren gültige Gold- und Silber-Zertifikate, die von echten Gold- und Silber-Münzen
„gedeckt“ waren und auch wieder in Gold und Silber eingetauscht werden konnten. Die bunt bedruckten Papierscheine (früher Banknoten), die heute genutzt werden, sind privat herausgegebenes,
ungedecktes, unlimitiertes Falschgeld/Schuldgeld, das als gesetzliches Zahlungsmittel 
dem Annahmezwang unterliegt und nicht wieder in Gold und Silber eingetauscht werden kann.

Währungsgold:

999,9/1000er Feingold wird als Währungsgold bezeichnet. Es wird der jeweiligen Währung (gesetzliches Zahlungsmittel) in einem Land gleichgestellt.